Nina Brenner
Nina Brenner hat Volkswirtschaftslehre studiert und acht Jahre in der Vergütungsberatung gearbeitet, davon vier in der Entgeltanalyse eines Industriekonzerns. Sie kennt die Systematik hinter Gehaltsbändern und Eingruppierungen und verantwortet bei Gehälter.net das Datenmodell und die Berufsanalysen.
Gehalt beim Jobwechsel: wie du den Sprung für deutlich mehr Geld nutzt
Jobwechsel als Gehalts-Hebel: was die Zahlen sagen Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, hat meist einen guten Grund – und häufig ist Geld einer davon.…
Überstunden und Zuschläge 2026: was dir zusteht und was steuerfrei bleibt
Wie viele Überstunden sind erlaubt, wann gibt es Zuschläge und welche Zeitzuschläge bleiben steuerfrei? Alles zu ArbZG, Vergütung und der geplanten Steuerfreiheit 2026.
Abfindung berechnen: wie viel dir zusteht und wie du mehr rausholst
Wer gekündigt wird oder einen Aufhebungsvertrag angeboten bekommt, stellt sich eine Frage zuerst: Wie viel Abfindung steht mir zu? Die Antwort ist weniger eindeutig,…
Gehaltsvorstellung in der Bewerbung: so formulierst du sie richtig
In jeder zweiten Stellenanzeige steht der Satz „Bitte nennen Sie uns Ihre Gehaltsvorstellung.“ Was harmlos klingt, ist eine der heikelsten Stellen der gesamten Bewerbung:…
Gehaltstransparenz 2026: welche Auskunft dir schon jetzt zusteht
Deutschland hat die Frist zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpasst. Welche Auskunft du trotzdem schon heute verlangen kannst und wie du sie in einer Gehaltsverhandlung…
Gehaltsverhandlung nach der Probezeit: so holst du mehr raus
Die Probezeit ist bestanden, du hast bewiesen, dass du ins Team passt — und trotzdem bekommst du dasselbe Gehalt wie am ersten Tag. Genau…
Jobangebot vergleichen: warum das höhere Gehalt oft das schlechtere ist
Zwei Angebote, 4.000 und 4.300 Euro. Welches besser ist, entscheidet sich an Arbeitszeit, Zusatzleistungen und Vertragsklauseln, nicht am Bruttobetrag.
Gehälter nach Bundesland: wie viel der Unterschied wirklich wert ist
Zwischen dem oberen und unteren Bundesland liegen rund 20 Prozent. Was davon nach Wohnkosten und Lebenshaltung übrig bleibt.
Gehalt verhandeln: die Vorbereitung, die den Unterschied macht
Zielwert, Timing und die Argumente, die im Gehaltsgespräch tatsächlich wirken. Mit Alternativen für den Fall, dass kein Budget da ist.